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Pressemappe SORAT Insel-Hotel Regensburg

Kurz

Mitten in der Donau steht das Sorat Insel-Hotel Regensburg, das im September 1995 seine Türen öffnete. Das originelle 4-Sternehaus wurde in der ehemaligen Brandnerschen Manufaktur eingerichtet, einer bekannten Werkstätte für Kunsthandwerk, die auf der Donau-Insel im Zentrum von Regensburg liegt. Einst wurden die Schmiedehämmer von der Donauströmung angetrieben; so kommt es, dass das Wasser nicht nur am Hotel entlang fließt, sondern sogar darunter hindurch. Dabei genießt das Sorat Insel-Hotel Regensburg einen traumhaften Blick auf die altehrwürdige Reichsstadt, auf den Dom und die Steinerne Brücke, das Wahrzeichen von Regensburg. Die exponierte Lage des Hauses auf der Donau-Insel ist ideal: ruhig und doch mitten in der Stadt.

Lang

Mitten in der Donau steht das Sorat Insel-Hotel Regensburg, dessen Zimmer teilweise eine unvergleichliche Aussicht über das Wasser auf die Regensburger Altstadt und den Dom genießen. Das denkmalgeschützte Hotelgebäude, das früher eine große kunstgewerbliche Werkstätte beherbergte, liegt auf einer Insel und überbaut sogar einen Arm der Donau. Beim Umbau zum Hotel wurde der Charakter der alten Monstranzen-Manufaktur durch moderne architektonische Einfälle geschickt aufgegriffen. Von der Hotelbar aus blickt man durch ein zehn Meter hohes Panoramafenster auf die historische Steinerne Brücke, das Wahrzeichen der Stadt. Und wo einst die Schmiedehämmer von der Donau angetrieben wurden, fließt das Wasser auch heute noch unter dem Hotel hindurch. Das Sorat Insel-Hotel Regensburg bietet 75 Zimmer, darunter auch acht Suiten. Alle Zimmer sind höchst komfortabel ausgestattet, mit Fußbodenheizung und Marmorbädern, kostenfreiem Wireless LAN, Telefon, Faxanschluss, Flat-TV, Radio und Minibar. Abends klingt der Tag in der Sauna oder auf der kleinen Bar-Terrasse über der Donau aus. Und auch morgens fällt der Blick über das große Sorat Frühstücksbuffet auf die silbernen Donauwellen und die Domsilhouette. In den Konferenzräumen finden Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen Platz. Sie bieten den gleichen herrlichen Blick auf die Regensburger Altstadt wie das Restaurant Brandner, das eine gehobene, junge und ambitionierte Küche serviert. Die Lage des Hauses auf der Donau-Insel ist ideal: ruhig und doch mitten in der Stadt.

Die Donau fließt unter dem Haus hindurch

Das Rauschen kommt von der Donau, und die Atmosphäre kommt ganz von allein. Denn das Sorat Insel-Hotel Regensburg wird von den Donauwellen umspült und genießt noch dazu einen wahren Postkartenblick auf die Regensburger Stadtsilhouette. Darüberhinaus ist das Haus architektonisch ein Schmuckstück: Das 75-Zimmer-Hotel wurde in den denkmalgeschützten Gebäuden der früheren Rotschmiedewerkstätten Brandner eingerichtet. Über einhundert Jahre lang wurden unter den beiden spitzen Giebeln Monstranzen und sakrale Geräte hergestellt. Die Firma Brandner war die größte und eine der bekanntesten Manufakturen für Kunsthandwerk im süddeutschen Raum. Beim Umbau zum Hotel wurde die denkmalpflegerische Vorgabe, an der eigenwilligen Kulisse des Beschlächts nichts zu ändern, minutiös beachtet. Die Steine der alten Manufaktur wurden einzeln abgetragen, numeriert und später zentimetergenau wieder aufeinandergesetzt. Dabei wurde der Charakter des Hauses durch moderne architektonische Einfälle geschickt unterstützt. Die hohe Hotelhalle führt über drei Etagen, durch die versetzt angeordneten Galerien kann man in die Stockwerke blicken. Aus der Hotelbar fällt der Blick auf die Steinerne Brücke - durch ein zehn Meter hohes Panoramafenster, an dessen Fuß die Donau unter dem Haus hervorsprudelt, ein Eindruck wie im Heck eines Passagierschiffes! Der Umbau des Hauses nahm mehr als fünf Jahre in Anspruch, die Kosten für das gesamte Projekt überstiegen bei weitem die 20-Millionen-Grenze. Bauherren sind die Brüder Heribert und Wolfgang Wirth, zwei bekannte Regensburger Unternehmer, die sich mit diesem Hotel einen Traum verwirklichten.

Zimmer mit fließend Wasser - vor dem Fenster

Das Sorat Insel-Hotel Regensburg beherbergt 75 Zimmer darunter acht Suiten. Trotz der sehr unterschiedlichen Grundrisse sind alle Zimmer ausgesprochen groß, im Durchschnitt 25 Quadratmeter. Die Einrichtung wurde in Italien gefertigt. Sie ist am Stil der dreißiger Jahre orientiert und wie alles im Haus von hoher Qualität geprägt, ohne aber luxuslastig zu wirken. Besonders auffällig sind die verschiedenen Leuchten, die im Stil der 30er Jahre eigens für das Hotel entworfen und einzeln angefertig wurden. Originell auch die Schreibtischplatte aus braunem Marmor, der Sessel mit seiner in weitem Bogen geschwungenen Armlehne und die schönen Holzarbeiten in Riegel-Ahorn und Myrte. Die Farbgebung der Textilien und Tapeten ist vor allem blau und goldgelb, in warmen, weichen Tönen. Alle Zimmer sind höchst komfortabel ausgestattet, mit Fußbodenheizung, Telefon, Faxanschluss, Flat-TV, Radio, Minibar und teilweise mit Klimaanlage. Der Marmor in den Bädern stammt aus unterschiedlichen europäischen Steinbrüchen. Den Ausblick über die Donau auf die Regensburger Altstadt genießen 42 der Zimmer, weitere 33 Hotelzimmer blicken auf die Müllerstraße oder zum Innengarten des Hotels. Die Sauna im Dachgeschoss steht allen Gästen kostenlos zur Verfügung.

Das Restaurant Brandner: Hochgenuß bei Niedrigwasser

... und bei Hochwasser kommt noch der Erlebniswert hinzu! Im Restaurant Brandner sitzen die Gäste unmittelbar an der Donau und blicken über das Wasser auf Regensburg. Außer den 80 Plätzen des Restaurants bietet im Sommer die Terrasse weitere 30 Plätze, mit Nachmittagssonne und unmittelbarem Donaukontakt. Im Restaurant Brandner wird auch das Frühstücksbuffet aufgebaut. Es bietet von Müsli über Rührei bis Lachs und Sekt für jeden Geschmack das passende Frühstück - aus der Überzeugung heraus, dass der Start in den Tag ein ganz wesentlicher Bestandteil des Hotelaufenthaltes ist.

Die Veranstaltungsräume

Die vier Räume, die im Sorat Insel-Hotel Regensburg für Tagungen und Konferenzen zur Verfügung stehen, sind der Traum jedes Veranstalters, was den Ausblick und die Menge des hereinfallenden Tageslichts betrifft. Einige der Räume sind miteinander kombinierbar, der kleinste liegt im obersten Stockwerk und hat eine eigene Dachterrasse. Für bis zu 250 Personen reicht der Platz, moderne Tagungstechnik ist selbstverständlich, und die schöne Donaukulisse gibt jeder Tagung den Anstrich einer Incentive-Veranstaltung. Durch die elegante Einrichtung in Blau, Ocker und Gold und die abgestufte Raumdecke eignen sich die Räume sehr schön für festliche Veranstaltungen.

Die Donau-Insel

Seit dem 16. Jahrhundert entstanden auf dem Oberen Wöhrd in Regensburg Mühlen, Hammer- und Sägewerke, deren Wasserräder sich in der Donau drehten. Ein Wehr (genannt Beschlächt, weil Pfähle in die Donau geschlagen wurden) trennte südlichen und nördlichen Donauarm voneinander, so dass der südliche Teil schiffbar blieb. Das Gefälle zwischen den beiden Armen nutzte man zum Antrieb der Mühlen. Am Mühlschuß, der heute hinter der Hotelterrasse und unter dem Hotel hindurchfließt, erhob sich einst der große reichsstädtische Kupfer- und Eisenhammer. Nachfolger dieser wasserkraftbetriebenen Großschmiede wurden die bis weit in das 20. Jahrhundert hinein tätigen Rotschmiedewerkstätten der Firma Brandner. Das Gebäude des Sorat Insel-Hotel Regensburg besteht aus mehreren Teilen unterschiedlichen Ursprungs. Der vordere Teil auf der Wasserseite (jetzt Konferenzräume) erhielt sein heutiges Aussehen 1916. Zuvor stand hier seit 1666 der städtische Kupferhammer. Daneben stand seit 1880 eine kleine Mühle (etwa Ecke Konferenzraum und Empfangshalle). Beide Gebäude wurden 1916 bei dem vollständigen Umbau der Anlage zur Rotschmiedewerkstätten Brandner AG miteinander verbunden. Der westlich anschließende Gebäudeteil (heute Restaurant Brandner) war ein Eisenhammer und stammt von 1872, wurde allerdings 1906/1907 umgebaut und in die heutige Gestalt überformt. Er wurde an Stelle des älteren Eisenhammers von 1534 gebaut. Heute zeugen auf dem Oberen Wöhrd noch einige Handwerksbetriebe von der einstigen Geschäftigkeit. Die Donau-Insel ist ein idyllisches Fleckchen mitten in Regensburg, mit gemütlichen Fachwerkhäusern, einigen Biergärten und einem Park.

Die Brandner'schen Werkstätten

Die Firma Johann L. L. Brandner wurde 1852 auf dem Oberen Wöhrd gegründet als Werkstatt für hochwertige Silberwaren. Das Unternehmen stellte hauptsächlich sakrale, aber auch profane Geräte her. Bis zum Tode des Firmengründers im Jahr 1924 verlief die Geschichte sehr ruhig und stetig. Seine Nachkommen wandelten dann die Firma in eine Aktiengesellschaft um, an der 1926 der bayerische Klerusverband die Aktienmehrheit erwarb. Eine Momentaufnahme Ende der 50er Jahre: Die Brandner AG hatte 170 Mitarbeiter, die alle in der Produktionsstätte auf dem Oberen Wöhrd beschäftigt waren und ausschließlich sakrale Geräte und lithurgische Gewänder fertigten. Ende der 60er Jahre gab es einen tiefen Einschnitt, verursacht durch die Reformen des 2. Vatikanischen Konzils. Die Kirchen benötigten weniger Geräte, die Firma Brandner musste Belegschaft abbauen. 1984 kauften die Regensburger Brüder Wirth die Brandner-Aktien. Den Geschäftsbetrieb übernahm die Firma Haber, die sich seither Haber und Brandner nennt. Die Produktion und Restaurierung von Kirchengeräten macht nur noch ein Drittel der Firmentätigkeit aus, während den größten Anteil die Metallrestaurierung und Denkmalpflege einnimmt.

Regensburg - die nördlichste Stadt Italiens

Auf zwei Jahrtausende Geschichte blickt die einst von den Römern gegründete Stadt Regensburg zurück. Der gotische Dom und die Wohntürme der reichen Patrizier prägen das in Deutschland einmalige Stadtbild der mittelalterlichen Großstadt, und die Steinerne Brücke wurde damals gar als Weltwunder bestaunt. In einem kleinen Steinhaus direkt an der Brücke befindet sich die Historische Wurstküche. Vor 850 Jahren wurden hier die Reisenden empfangen, die über die Steinerne Brücke in die Stadt kamen, und auch heute noch gehört die urige Gaststube zum Pflichtprogramm eines jeden Besuchers. Sehenswürdigkeiten werden hier gleich zuhauf geboten: Wenn man an den langen Holztischen im Freien Platz nimmt, blickt man direkt auf den Salzstadel, eines der größten historischen Lagerhäuser Deutschlands, und den vielbesungenen Donaustrudel. Nur wenige Schritte entfernt sind die Reste des vor 1800 Jahren errichteten Römerlager-Tores, der Porta Praetoria, und mit dem Regensburger Dom das Hauptwerk der Gotik in Bayern zu besichtigen. Nicht nur die Patriziertürme, Zeugnisse der regen Handelsbeziehungen zu Italien im Mittelalter, lassen südländisches Flair aufkommen. Beim Spaziergang durch die schmalen Gassen der Altstadt und die malerischen, von zahlreichen Straßencafés gesäumten Plätze ist die mediterrane Lebensart überall zu spüren. Außerdem locken Führungen durch kaiserliche Gemächer und Folterkammern, die Regensburger Domspatzen, das FürstenSchloss von Thurn und Taxis, der Kreuzgang St. Emmeram, Museen und Theater, der Donaudurchbruch, die Walhalla, Flussfahrten, Fahrradausflüge ...

Zahlen, Daten, Fakten

  • Betreiber: Sorat Hotelgruppe, Berlin
  • Direktorin Tanja Schäfer
  • 30 Mitarbeiter, mehrere Auszubildende
  • Eröffnung September 1995
  • 75 Zimmer, davon 8 Suiten, alle mit Marmorbad/Duschbad, Haartrockner, Fußbodenheizung, Schreibtisch, Flat-TV, Minibar
  • 4 Suiten mit Klimaanlage
  • 42 der Zimmer genießen unmittelbaren Donaublick
  • Restaurant Brandner mit 80 Plätzen, schönem Blick auf Regensburg, Donauterrasse mit 40 Plätzen, gehobene regionale Küche
  • Hotelbar mit Panoramafenster auf die Donau und die Altstadtsilhouette
  • 5 Tagungsräume, davon zwei kombinierbar, für Veranstaltungen bis 200 Personen, mit Blick über die Donau auf Regensburg
  • Für festliche Veranstaltungen sehr gut geeignet
  • Kostenfreies Wireless LAN in allen öffentlichen Bereichen und Zimmern
  • Sauna, Massageangebote, Kosmetikangebote
  • Ruhige, zentrale Lage auf der Donau-Insel, unmittelbar an der berühmten Steinernen Brücke
  • 4 km zur Autobahn
  • 2,5 km zum Bahnhof
  • Alle Ziele in der Innenstadt sind zu Fuß zu erreichen
  • Tiefgarage mit 48 Stellplätzen

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