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Partner of SORAT Hotels
Pressemappe
Das Hotel in 15 Zeilen
Originelles 4-Sterne-Hotel in mittelalterlichen Mauern - so liegt das IBB Partner of Sorat Hotels in Erfurt unmittelbar an der berühmten Krämerbrücke. Der historische Gasthof Zum Alten Schwan wurde restauriert und erweitert, der elegante Hotelneubau avantgardistisch eingerichtet. Sämtliche Möbel in den Gästezimmern sind von dem französischen Stardesigner Didier Gomez eigenhändig für das Haus entworfen und wurden einzeln angefertigt.
Ende 1995 erst eröffnet, wählte "Der Feinschmecker" schon einige Monate später das Hotel als einziges Erfurter Hotel unter die "100 Besten" in Ostdeutschland. Und auch im Guide Michelin steht das junge, alte Haus an vorderster Stelle in der an Hotelbetten nicht gerade armen Landeshauptstadt Thüringens.
Das Hotel in 45 Zeilen
Originelles und fröhliches 4-Sterne-Hotel mit First-Class-Komfort unmittelbar an der berühmten Krämerbrücke: "Zum Alten Schwan", eines der ganz alten Erfurter Gasthäuser, ist Ende 1995 als junges Mittelklassehotel wieder auferstanden. Die wuchtige Sandsteinfassade, seit dem Mittelalter fast unverändert, wurde nach Jahren der Vernachlässigung denkmalgetreu restauriert. Dahinter hielt die Avantgarde Einzug, denn für die Einrichtung des IBB Hotel Erfurt · Partner of Sorat Hotels konnten Designer von internationalem Renommee gewonnen werden. So wurden alle Zimmermöbel eigens von Frankreichs Design-Star Didier Gomez für das Sorat Partnerhotel in Erfurt entworfen und einzeln angefertigt. Die öffentlichen Bereiche, also Halle, Restaurant und Frühstückscafé, gestaltete die Amerikanerin Evelyn Sherwood. Neben einer weichen, fast femininen Linie bestimmen natürliche Farbtöne und ebensolche Materialien den Charakter aller Räume.
Die traumhafte Lage des Hotels im Herzen von Erfurt, gleich vor dem Haus die eilig dahinfließende Gera und die berühmte Krämerbrücke, ist in jeder Hinsicht ideal. Mitten in der Altstadt, im Zentrum von Erfurt, lässt es sich hier ruhig und fast romantisch wohnen. Aus einigen Zimmerfenstern ist sogar der Erfurter Dom zu sehen.
Baulich fügt sich der moderne, filigrane Anbau des Alten Schwan unaufdringlich in die historische Nachbarschaft ein. Hier liegt auch der Eingang zum Hotel und in das kreisrunde Foyer. Die Zimmer sind mit internationalem Komfort ausgestattet: Bad und WC, Wireless LAN, ISDN-Telefon, Faxanschluss, Satelliten-TV, Klimaanlage und Minibar. Die Übernachtungspreise liegen im Jahr 2009 bei 99 bis 152 Euro für ein Einzelzimmer einschließlich Frühstück, und 119 bis 169 Euro für das Doppelzimmer. In drei kombinierbaren Konferenzräumen finden 120 Personen Platz. Die Räume verfügen über Tageslicht und moderne Tagungstechnik. Der Komfort des Hauses wird noch ergänzt durch Sauna, Kosmetiksalon und durch eine Tiefgarage.
Entstehung des Hotels
Ein junges und fröhliches Hotel in Erfurt - moderne Formen zu mittelalterlichen Proportionen, Licht und Glas und Edelstahl zu massiven, wuchtigen Feldsteinmauern. Aufregendes Ambiente, Gastlichkeit, Idylle in einer wunderschönen, lebendigen alten Stadt.
"Zum Alten Schwan", eines der ganz alten Erfurter Gasthäuser, ist als junge Designer-Herberge wieder auferstanden. Das zuletzt als HO-Gaststätte betriebene Restaurant war 1990 geschlossen worden und stand seither leer. Nach dem Umbau des Gebäudes zu einem Mittelklassehotel wurde auch das beliebte Restaurant Zum Alten Schwan wiedereröffnet.
Der Umbau des alten Gebäudes wurde in enger Abstimmung mit dem Erfurter Denkmalpflegeamt geplant. Die gesamte Hotelanlage ist um einen freundlichen Innenhof herum angelegt, wo es sich im Sommer herrlich im Freien frühstücken läßt. Der historische Alte Schwan wurde äußerlich wiederhergestellt, so wie die Fassade baulich seit dem Mittelalter nahezu unverändert blieb. Für den Erweiterungsbau des Hotels wählte man eine geradlinige und höchst transparente Architektur, mit viel Glas und interessanten Durchblicken. Schon aus der kreisrunden Empfangshalle läßt sich - quer durch den Innenhof - die Anlage des Hotelgebäudes überblicken, so dass sich der Gast vom ersten Moment an zurechtzufinden vermag.
Für die Inneneinrichtung des Hauses konnten Designer von internationalem Renommee gewonnen werden. So wurden alle Zimmermöbel eigens von dem Franzosen Didier Gomez für das Erfurter Sorat Partnerhotel entworfen. Die öffentlichen Bereiche, also Halle, Restaurant und Frühstückscafé, gestaltete die Amerikanerin Evelyn Sherwood. Natürliche Farbtöne und ebensolche Materialien bestimmen den Charakter der Räume.
Didier Gomez: Einrichtung der Zimmer
Die Einrichtung der 85 Gästezimmer des Sorat Partnerhotels IBB Hotel Erfurt ist etwas wirklich Besonderes: Der französische Stardesigner Didier Gomez entwarf sämtliche Möbel neu, angefangen bei den Kopfenden der Betten, bis hin zu den Schreibtischstühlen und den Sesseln. Diese Einrichtungsgegenstände sind ausschließlich im IBB Hotel Erfurt zu finden, und es ist auch nicht vorgesehen, sie in Serie zu produzieren.
Die Materialien, die Didier Gomez für seine "Schwanen-Linie" einsetzte, sind vornehmlich Aluminium, Buchenholz und Leinen. Farblich dominieren sanfte Beigetöne, akzentuiert durch die ziegelrote Gurtbespannung von Stuhl, Kofferbock und Sessel - ein Farbton, der im Stadtbild von Erfurt häufiger zu finden ist.
Die Möbel sind sehr leicht, sowohl optisch als auch tatsächlich. Mit etwas ausgestellten Füßen halten der Stuhl und der Kofferbock die Balance, während der Schreibtisch eine völlig gerade Form hat. Er überrascht stattdessen mit einer gläsernen Arbeitsfläche, darunter ist eine zweite Ebene als Ablagefach. Der Sessel ist ebenfalls leicht und funktionell, mit wohnlichen Rundungen, wie auch der dreibeinige Beistelltisch ausnehmend zierlich ist. Und den Kleiderschrank ersetzt eine leichte, offene Konstruktion, lediglich durch einen hellen Leinenvorhang abgeschirmt.
Didier Gomez ist vor allem in Frankreich, aber auch international bekannt als Inneneinrichter und Möbeldesigner. Er entwarf Ladeneinrichtungen für Cartier, Yves Saint Laurent, Rodier und andere große Namen, Möbel für Ligne Roset, Artelano, Habitat, und richtete Privatwohnungen ein wie z.B. das Pariser Domizil von Harrison Ford. Auch die Ladengalerie unter der gläsernen Pyramide des "Louvre" in Paris wurde von ihm mitgestaltet. Bekannt wurde Gomez durch seine Möbellinie "First Time", die es seit 1978 gibt.
Seit 1985 betreibt Didier Gomez ein Büro für Inneneinrichtungen in Paris. Sein Streben gilt dem Gleichgewicht - der Balance zwischen Geschichte, Gegenwart und Kultur, dem Gleichgewicht zwischen der klaren Gerade und der sanften gebogenen Linie. Und weil er durchgestyltes Ambiente hasst, baut er gleich ein bisschen Unvollkommenheit in seine Entwürfe mit ein.
Design der öffentlichen Bereiche
Die öffentlichen Bereiche des IBB Hotel Erfurt · Partner of Sorat Hotels, also Empfangshalle, Restaurant und Frühstücksrestaurant, entwarf die Amerikanerin Evelyn Sherwood für Dreesen Design in Düsseldorf. Sie legte besonderes Augenmerk auf die Beleuchtung, die sie nicht großflächig, sondern jeweils auf die Nutzung bezogen anlegte. "Emotional, theatralisch," wie sie es nennt. Davon abgesehen berücksichtigte sie in jedem der drei Räume unterschiedliche Anforderungen.
Beim Entwurf der kreisrunden Empfangshalle legte die Einrichterin es darauf an, das zentrale Rondell so großzügig wie möglich zu belassen. Sie beschränkte sich in Formen und Materialien auf eine strenge, klare Linie und verwies alle Funktionsbereiche - Bar, Rezeption und Sitznischen - außerhalb der runden Fläche. Dort folgen sie der Kreisform und sind dabei wesentlich weicher und sogar verspielt, wie beispielsweise der geschwungene Paravent zur Bar oder die fünf unterschiedlichen Pendelleuchten über dem Bartresen.
Das Restaurant Zum Alten Schwan hatte zur Auflage, dem historischen Gebäudeteil gerecht zu werden. Die Deckenbalken und die dicke Außenmauer zur Straße wurden offen sichtbar gelassen. Evelyn Sherwood erzielt hier eine ruhige Atmosphäre durch gediegene Farben und Materialien und viel Kirschbaumholz - traditionell beeinflusst, auf Wunsch des Denkmalpflegeamtes, jedoch von Seiten der Designerin ohne Schnörkel. Schwanenmotive, gerahmte Schwarzweißfotos, nehmen auf die Geschichte Rekurs.
Im Frühstücksrestaurant wurde der Eindruck eines Wintergartens noch verstärkt, indem die großen Fenster zum Innenhof ohne Vorhang blieben und natürliche, kräftige Materialien zum Einsatz kamen: Buchenholz, Gusseisen, Rattangeflecht, dazu erdige Farbtöne wie Ocker und Tannengrün. Den Blick auf den jahrhundertealten Torbogen zum Weinkeller ließ Evelyn Sherwood bewusst unverstellt und beleuchtete das geschichtsträchtige Mauerwerk außerdem.
Das Restaurant Zum Alten Schwan
Der Alte Schwan war seit Jahrhunderten ein Gasthaus und Restaurant - zunächst ein Fuhrhof an der Gera, gleich an der Furt, die diejenigen Wagen passieren mussten, die für die benachbarte Krämerbrücke zu schwer waren. Und zum Schluss eine beliebte HO-Gaststätte, die 1990 geschlossen wurde. Mit der Neueröffnung des Alten Schwan als Restaurant des Sorat Hotel Erfurt hielt elegantes Design seinen Einzug in das alte Gemäuer.
Das Restaurant Zum Alten Schwan liegt wie zuvor im Erdgeschoss des mittelalterlichen Hauses. Im Zuge der Rekonstruktion erhielt das Gebäude wieder seine ursprüngliche gelbe Fassade, das Blechschild mit dem Schwanen-Emblem hängt wieder über dem Renaissance-Portal, dem vom Hotelbetrieb unabhängigen Zugang zum Restaurant.
Im Ambiente hat das Restaurant Zum Alten Schwan mit der HO-Gaststätte nicht mehr viel gemeinsam. War diese ausgesprochen rustikal, mit vielen gemütlichen Nischen und einem Kamin, so ist die neue Einrichtung eher feminin und elegant. Die Möbel sind auffallend grazil im Verhältnis zu den wuchtigen Feldsteinmauern, die vor allem in den Fensteröffnungen ihre Dimensionen offenbaren. In der Hauptsache wurden Kirschholz und Messing verwendet, der Teppich ist dunkelblau und violett, mit einem eingelassenen Holzsteg durch die ganze Länge des Gastraumes. 55 Plätze stehen zur Verfügung - für größere Veranstaltungen kann auch das benachbarte Frühstücksrestaurant mit genutzt werden.
Geschichte des Alten Schwan
Der Alte Schwan gehört zu Erfurts ältesten Profanbauten. Im Jahr 1310 wurde er erstmals als Fuhrhof erwähnt, wo die Kaufleute ihre beladenen Wagen abstellten und einkehrten. Das heute sichtbare, im Kern gotische Bauwerk wurde vermutlich im 15. Jahrhundert als Bürgerhaus "Güldener Strauß" gebaut. In der Renaissance wurde das Haus umgebaut, wobei offenbar die Fenster schon etwas vergrößert wurden und das Eingangsportal entstand. Die Fassade blieb seit dem Mittelalter nahezu unverändert, ebenso kontinuierlich war die Nutzung als Gasthof.
1965 wurde der Alte Schwan bereits einmal völlig instandgesetzt und ein uriges Weinrestaurant eingerichtet. In den Zeiten bis zur Schließung der beliebten HO-Gaststätte 1990 war es stets schwierig, einen der 67 Plätze zu ergattern. "Nicht einmal mit Trinkgeld," wie man zu berichten weiß.
In den Gästebüchern des Alten Schwan steht manch' prominenter Name, von dem dichtenden Schuhmacher Hans Sachs, der im 16. Jahrhundert hier einkehrte, bis zu Christoph Martin Wieland, der im 18. Jahrhundert als Prinzenerzieher des Weimarer Herzogenhauses im Alten Schwan logierte. Im Alten Schwan schrieb er seine burlesken Gedichte "Der neue Adamis" und den orientalisch verkleideten humanistischen Aufklärungsroman "Der goldene Spiegel oder Die Könige von Scheschian". Auf dieses sozialkritische Werk hin erhielt Wieland den Ruf an die Weimarer Universität.
In unmittelbarer Nachbarschaft des Alten Schwan befindet sich die berühmte Krämerbrücke. Genau wie der "Ponte Vecchio" in Florenz, trägt die Krämerbrücke auf beiden Seiten je eine geschlossene Reihe Fachwerkhäuser - das einzige Bauwerk dieser Art nördlich der Alpen. 1117 wurde die Krämerbrücke erstmals erwähnt, nachdem sie soeben abgebrannt war. Mit fünf kräftigen Sandsteinbogen überspannt sie seit 1325 die Flussarme der Gera. Vom Alten Schwan auf die Krämerbrücke und zur Ägidienkirche führt ein kurzes Gässchen, die Lutherstiege, an dessen einziger Haustür der Augustinermönch Martin Luther einst bettelte.
Erfurt - Das thüringische Rom
Die thüringische Landeshauptstadt Erfurt, häufig auch als Dom-, Luther- und Blumenstadt bezeichnet, hat sich zu einer der reizvollsten deutschen Großstädte entwickelt. Eine Vielzahl von Baudenkmälern gibt es in der mittelalterlichen Altstadt zu besichtigen, beispielsweise das Rathaus, das einstige Universitätsviertel oder das Augustinerkloster, in dem Martin Luther von 1505 bis 1511 als Mönch lebte. Auf dem Domhügel, der die Altstadt überragt, bilden der mächtige Dom und die St. Severikirche ein in Europa einmaliges Kirchenbauensemble. Und auch in puncto Kultur, Restaurants und Kneipen hat die schöne Stadt viel Lebensart zu bieten.
Auf keinen Fall versäumen sollte man das Wahrzeichen der Stadt, die historische Krämerbrücke, die längste geschlossen mit Häusern bebaute Brückenstraße Europas und das einzige Bauwerk dieser Art nördlich der Alpen. Um am Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen die Gera überqueren zu können, wurde im Jahre 1325 eine Brücke aus Stein errichtet, auf der 62 malerische Fachwerkhäuschen Platz fanden. Hier verkauften Händler, die sogenannten Krämer, Kostbarkeiten aus nah und fern wie Gewürze und Arzneien, Seide, Färbemittel, Edelmetalle und Papier. In den alten Krambuden - durch Zusammenlegungen hat sich die Zahl der schmalen Häuser auf 34 reduziert- laden heute Antiquitätengeschäfte, Boutiquen, Galerien und Souvenirläden zum Flanieren ein.
Ebenso sehenswert ist die Zitadelle Petersberg, die einzige weitgehend erhaltene barocke Stadtfestung Mitteleuropas mit ihrem weitverzweigten Minenlabyrinth.
Zahlen · Daten · Fakten
| Betreiber: |
IBB Hotels, Minorca/Spanien |
| Direktor: |
Stefan Brandt |
| Mitarbeiter: |
23 Mitarbeiter, 12 Auszubildende |
| Eröffnung: |
September 1995 |
| Zimmer: |
91 Zimmer (Doppel- und Einzelzimmer) mit Wireless LAN, ISDN-Telefon, Fax- und PC-Anschluss, Satelliten-Fernsehen, Pay-Video, Klimaanlage, Minibar, Dusche/Bad und WC, großen Spiegeln und Haartrockner. |
| Gastronomie: |
Restaurant Zum Alten Schwan, gehobene regionale und internationale Küche. |
| Tagungsräume: |
3 kombinierbare Konferenzräume für bis zu 120 Personen, mit moderner Tagungstechnik, Tageslicht und Blick auf die Krämerbrücke. |
| Freizeit: |
Sauna, Kosmetik, Massage |
| Lage: |
beste, ruhige Zentrumslage in der Erfurter Altstadt, unmittelbar an der berühmten Krämerbrücke. Fußweg zum Bahnhof 10 Min., zum Anger 5 Min. |
| Preise 2009: |
Einzelzimmer 99 bis 151 Euro Doppelzimmer 119 bis 168 Euro Alle Preise inklusive großem Sorat Frühstücksbuffet. |
Anschrift
IBB Hotel Erfurt · Partner of Sorat Hotels Gotthardtstraße 27 · D-99084 Erfurt Telefon (03 61) 674 00 Fax (03 61) 674 04 44 E-Mail: erfurt@sorat-hotels.com
Stand
Januar 2009 |